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CORBA/TMN v1.0 Das Modul Aug. 2000 OSIMgmt 3-29 3 Obgleich die Auflösung von Namen entsprechend dem CORBA-Namengeben geregelt wird transitive Richtlinie, das NamingContext Baumdoesn t müssen die OSI zusammenbringen, die Baum nennt Struktur. Dieses deutet an, daß ein gehandhabter Gegenstand das CannotProceed anheben kann Ausnahme wann immer der Beschluß Betrieb wird auf ihm hervorgerufen und so beaufträgt name resolution zu Alternative CosNaming::NamingContext Gegenstand. Wenn wir die vorhergehende Richtlinie betrachten, Hervorrufen ctx->resolve (C1;C2;...;Cn-1) kann das CannotProceed anheben Ausnahme- und Rückkehr- ctx und C1;C2;...;Cn-1 mit ihm. Die Richtlinie wird dann formuliert, wie folgt: ctx->resolve (C1;C2;...;Cn-1;Cn) = (ctx->resolve (C1;C2;...;Cn-1))->resolve (Cn). Tabelle 3-4 beschreibt die Ausnahmen, die durch den Beschluß angehoben werden operation(s), wie sie innen zutreffen Kontexte OSI. Merken Sie, daß diese Beschreibung mit der Beschreibung übereinstimmt, die für gegeben wird Standard CosNaming Service in der nennenservice-Spezifikation und der gegeben generisch in Abschnitt 2,1,2, die JIDM::ProxyAgent-Schnittstelle, auf Seite 2 4. Tabelle 3-4 Ausnahmen hoben durch die Beschlußbetriebe OSI an Ausnahme Angehoben Beschreibung NotFound Zeigt an, daß der Name nicht einen bestehenden gehandhabten Gegenstand kennzeichnet; dieses ist Äquivalent zum Störungscode OSI NoSuchObjectInstance. CannotProceed Zeigt an, daß Implementierung des Beschlußbetriebes oben für gegeben hat etwas Grund. Jedoch wenn das CosNaming::NamingContext der Hinweis, der in der Ausnahme enthalten wird, ist nicht Null, der Klient kann zu in der LageSEIN setzen Sie den Betrieb fort, den zurückgebrachten Namen verwendend. Wenn die Ausnahme enthält eine Null CosNaming::NamingContext Hinweis, dann Situation ist nicht, die geschehen kann, z.B. innen wiedergutzumachend Situationen wie die, die den Störungscode OSI ProcessingFailure verursachen. |  |
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